Kreuzförmige Anlage aus vier Massengrabhügeln. Beigesetzt wurden
36.918 Opfer der Bombennächte vom 25.07.- 03.08.1943. Inschriften auf großen Holzbalken
nennen die Stadtteile, aus denen die Toten nach Ohlsdorf überführt wurden. Wegen der
drohenden Epedemiegefahr blieb keine Zeit um die Opfer zu identifizieren. Die
Bergungstrupps bestanden aus 80 ausländischen Zwangsarbeitern (politische Häftlinge) aus
dem KZ Süderstrasse.
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