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In den Wirren des ausgehenden ersten Weltkrieges kam es
in Hamburg zu bewaffneten Aufständen. Bei den Opfern dieser Kämpfe war
nicht klar feststellbar, ob sie für oder gegen die Revolution waren oder
gar zufällig in die Strassenkämpfe gerieten.
Man einigte sich darauf, dass man nichts weiter im Auge habe, als eine
würdige Ehrung der für die Allgemeinheit gefallenen oder umgekommenden
Mitbürger. In den zwanziger Jahren überstand das Revolutionsdenkmal zwei
Sprengstoffanschläge. Am 22.12.1933 beschloss der Senat das Denkmal zu
beseitigen.
Es wurde abgebaut und eingelagert. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde
es wieder aufgebaut.
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