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Der Hamburger Stadtteil und der grösste Parkfriedhof der Welt im Internet
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Texte für Kondolenzkarten.



Der Stadtteil Ohlsdorf

Ohlsdorf kam 1325 in den Besitz des Zisterzienserinnenklosters Harvesterhude und später zum Kloster St.Johannes. Das nördlich vom Bahnhof gelegene Klein Borstel gehörte zum Hospital St.Georg. Klein Borstel ist heute Bestandteil des Stadtteils Ohlsdorf.



Ohlsdorf wurde 1830 in das Hamburger Landgebiet aufgenommen, 1913 zum Vorort.

Ein großer Teil des wenig fruchtbaren Gebietes wurde 1874 von Hamburg für seinen neuen Stadtfriedhof gekauft.




Durch den Friedhof erhält Ohlsdorf 1904-07 einen S-Bahnhof, 1912-14 folgte dann noch der U-Bahnhof.

Die Kanalisierung der Alster reicht bis zur 1912-17 errichteten Schleusenanlage. Ab hier beginnt der natürliche Verlauf des Flusses.

Das 1926/27 gebaute Familienbad "Im Grünen Grunde" war das erste Hamburger Bad, welches nicht mehr nach Geschlechtern trennte.
Die 1876 angefangene Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel ("Santa-Fu"), lag damals vor den Toren der Stadt. Durch die sternförmige Anlage sind die Flügel vom Zentrum aus gut zu überwachen. Dort befand sich 1933-36 das erste Hamburger Konzentrationslager, später dann das Gestapo-Gefängnis. 1943-45 diente das Gebäude als Aussenlager des KZ-Neuengamme.




Diese Zeit wird in der Gedenkstätte im ehemaligen Torhaus am Suhrenkamp 98 dokumentiert.

Mitte der neunziger Jahre wohnten in den ca. 7800 Ohlsdorfer Wohnungen ca. 14300 Menschen.








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